Cabrio Fan


Kutsche Cabrio



Schon immer hatte man einen Hang zur Verbindung mit der Natur, schon lange bevor es Autos gegeben hat. In Zeiten der Pferdekutschen beispielsweise galt ein offener Wagen als todschick, besonders dann, wenn es sich um einen mit zwei gegenüberliegenden Bänken handelte. Das ermöglichten den Mitfahrern die Konversation und gleichzeitiger Genuss und Kontakt mit der Natur.

 

Problematisch wurde es immer dann, wenn plötzlich ein heftiger Wetterumschwung stattfand, da man dann dem Regen oder Unwetter hilflos ausgeliefert war. Es blieb also nichts anderes übrig, als vorher zu entscheiden, mit welchem Wagen man denn nun ausfuhr – wenn man die Wahl dazu hatte. Ein offener Wagen wurde bereits in der letzten Jahrhundertwende als Cabrio bezeichnet, und war so wie heute ein Fortbewegungsmittel mit offenem Verdeck. In jener Zeit wurden dann die ersten Wagen mit schließbarem Verdeck wurden erfunden. Doch das Öffnen und Schließen hatte so seine Tücken und reichte nie an die Qualität eines geschlossenen Wagens heran. Heutzutage jedoch gibt es weitaus mehr Lösungen, das offene Verdeck zu schließen, um die Insassen vor Wind und Wetter zu schützen.

 

Das reicht über Planen und Tücher bis hin zum relativ neuen Hard-Top-Verdeck. Das Hard-Top-Verdeck besteht aus festem Material, wie Eisen oder einer Aluminiumlegierung, und kann einen Wagen vollständig schließen, so als wäre er ein gewöhnliches Fahrzeug. Das Versenken des Verdecks ist bereits seit längerer Zeit möglich und unterstreicht schick das Design eines Fahrzeugs. Weniger ist hier mehr, erinnert das geöffnete Automobil noch immer an das Cabrio damaliger Zeiten, als man noch mit Pferd und Kutscher spazieren fuhr.

 


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